Posted on 27. Dez, 2011 by Service Team in Allgemein, Gesundheitstipps
Alle Versuche der Pharmalobby, der Hömöopathie als angeblich unseriöse Behandlungsmethode das Wasser abzugraben, haben genau das Gegenteil erreicht. Der Patient hat aufgrund positiver Erfahrungen entschieden, dass Homöopathie hilft – und zwar ohne Nebenwirkungen.
Einblicke in die Herstellungsprozesse sind interessant
Längst ist eine hömöopathische Industrie entstanden. Die Präparate werden in immer größeren Mengen in großen Laboren hergestellt, die vielen Menschen Arbeit gewähren. Bis heute werden die Zutaten der flüssigen Dilutionen per Hand verschüttelt. Zwar wären Maschinen Kosten sparender, aber bei der Deutschen Homöopathie-Union setzt man auf Handarbeit, wie von Samuel Hahnemann vorgegeben. Optimiert wurde allerdings. Man setzt moderne Technologie ein, wo es geht. Um beispielsweise jeden Arbeitsschritt pro Charge nachvollziehbar zu dokumentieren, werden längst Datenbanken benutzt. Insgesamt verarbeiten die spezialisierten Labore 1400 Zutaten zu einer Produktpalette von etwa 420.000 Einzelpräparaten mit unterschiedlichen Potenzierungen und Zusammensetzungen. 14.000 homöopathische Präparate gelten dabei als Standardsortiment. Ausgehend von der Urtinktur, meist einem Pflanzenauszug oder mineralischen Substanzen, die mit Alkohol extrahiert wurden, entstehen die verschiedenen Verdünnungen des Ausgangsproduktes. Je höher eine Urtinktur verdünnt werde, desto stärker sei ihre Wirkung. Und genau diese Logik ließ die Homöopathie lange Zeit im Ruf der Scharlatanerie versinken.
Patientenentscheidung zu Gunsten der Homöopathie
Die Umsatzsteigerungen bei der DHU belegen, dass die Homöopathie längst einen festen Platz neben der medizinischen Hochtechnologie und Pharmazie einnimmt. Die DHU konnte ihre Umsätze binnen zwanzig Jahren verdoppeln. Knapp 500 Mitarbeiter erwirtschaften alljährliche Umsätze von 100 Millionen Euro. Man hat dennoch kein Interesse, die Gewinne zu pushen. Qualität geht vor Quantität, so der Marktführer. Gute Perspektiven sieht man für die Homöopathie auch zukünftig. Man unterliegt nicht dem Sparzwang im Gesundheitswesen, sondern kann sich auf Patienten verlassen, die sich zunehmend selbst behandeln. Die Homöopathika müssen sie allerdings aus eigener Tasche bezahlen. Homöopathische Selbstmedikation macht mittlerweile etwa 80 Prozent der Gesamtumsätze aus. Das sieht man bei der Pharmaindustrie keineswegs gerne. Die großen Pharmariesen werden durch das Arzneimarkt-Neuordnungsgesetz gezwungen, als Hersteller verschreibungspflichtiger Medikamente einen so genannten “Zwangsrabatt” von 16 Prozent auf solche Präparate zahlen. Das kostet Umsatz, Forschungsgelder und Arbeitsplätze.


