Posted on 05. Dez, 2011 by Service Team in Allgemein, Gesundheitstipps
In der kalten Jahreszeit steigt die Anfälligkeit für Erkältungen und Grippe enorm. Geschuldet ist dieser Umstand dem nasskalten Wetter, das die körperlichen Abwehrkräfte schwächt. Unter diesen Bedingungen haben Krankheitserreger leichtes Spiel und breiten sich ungehemmt aus. Ziel ist es deshalb, die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken. Dann kann er sich nämlich auch in Herbst und Winter erfolgreich gegen Bakterien und Viren zur Wehr setzen.
Die Abwehrkräfte von außen stärken
Es gibt zwei Einwirkungsmöglichkeiten, um die natürlichen Abwehrkräfte positiv zu beeinflussen. Eine davon ist die äußere Einwirkung. Diese besteht vor allem aus Wärme in allen möglichen Formen. Oberstes Gebot sollte warme Kleidung sein. Dies schließt auch Schal, Handschuhe und eine Mütze mit ein. Eine warme Jacke – nach Möglichkeit gefüttert – darf auf keinen Fall fehlen. Wer draußen nass geworden ist, sollte anschließend sofort unter die warme Dusche und sich dann umziehen.
Noch viel wichtiger: Die Einwirkung von innen!
Zweiter wichtiger Aspekt, um die kalte Jahreszeit unbeschadet zu überstehen, ist die Förderung der Abwehrfunktionen von innen heraus. Hier gibt es wirksame Methoden, die die körpereigenen Mechanismen positiv beeinflussen. An erster Stelle steht hierbei die richtige Ernährung. Diese sollte vor allem frisch und pflanzlich sein. Obst und Gemüse sollten in großen Mengen gegessen werden. Mindestmaß sind fünf Portionen Frischkost am Tag, wobei eine Portion der Größe einer Faust entspricht. Nur dann bekommt der Körper nämlich die von ihm dringend benötigten Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe, ohne die seine Abwehrkräfte nicht richtig funktionieren können. Neben dem Essen spielen aber auch Tees eine wichtige Rolle. Vor allem in den letzten Jahren hat der Ingwertee auch in den deutschen Haushalten Einzug erhalten. Man kocht ihn vorzugsweise aus einem frischen Stück Ingwerwurzel. Er wärmt durch seine angenehme Schärfe spürbar auf. Außerdem wirkt er auch sehr gut gegen Bakterien im Mundraum, die sich bei Erkältungskrankheiten dort vermehren.
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